Allergie-Therapie, Diagnostisches und therapeutisches Konzept

Westliche und östliche Behandlungsmethoden von Allergien ergänzen sich in idealer Weise. Dafür sprechen meine Erfahrungen in der Allergie-Therapie.
Eine nahezu revolutionäre Entwicklung in der Allergie-Therapie hat sich durch die Laserakupunktur ergeben. Sämtliche Formen von Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.

Mein Therapie-Konzept beinhaltet:

  • Konventionelle allergologische Diagnostik
  • kinesiologische Testverfahren
  • Untersuchungs- und Therapieformen der TCM
  • Erkenntnisse der Biophysik (Biophotonen-Forschung)
  • Moderne Lasertechnik
  • westliche Naturheilkunde

 

1. Diagnose

An erster Stelle steht das ausführliche Gespräch zur Erhebung der Krankengeschichte. So ergeben sich Hinweise auf die Art der allergischen Erkrankung und deren wahrscheinliche Auslöser.
Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen die Allergie.
Bei Verdacht auf inhalative Allergien (Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Tierhaare usw.) werden übliche schulmedizinische Hauttests durchgeführt. Kontaktallergien erfordern epikutane Testungen (z. B. bei Nickel-, Duftstoffallergie usw.).
Die Puls- und Zungendiagnose (TCM) sind weitere diagnostische Säulen.
Der Schwerpunkt der Diagnostik liegt jedoch auf dem Erkennen der Störfaktoren des Immunsystems.
Störfelder wie chronische Nasennebenhöhlen-Infektionen, Zahnherde, Narben, unverträgliche Zahnersatzstoffe, Umweltschadstoffe zu Hause oder am Arbeitsplatz usw. werden gesucht und in der Regel ausgeschaltet. Der Darm als maximales Störfeld wird besonders beachtet. Berücksichtigt werden dabei vor allem sogenannte maskierte Nahrungsmittel-Allergien, die in erheblichem Maße das darmassoziierte Immunsystem belasten.
Eine erfolgreiche Darmsanierung ist nur nach Ausschalten maskierter und auch offensichtlicher Nahrungsmittel-Allergien möglich. Danach erst kann der Aufbau des Immunsystems beginnen.

2. Therapie

Zur Behandlung von Allergien wird in meiner Praxis seit ca. 3 Jahren überwiegend die laserakupunkturgestützte Hyposensibilisierung eingesetzt.
Diese Behandlungs-Methode ist vor allem angezeigt für schwer vermeidbare Allergene wie Hausstaubmilben, Pollen, Nahrungsmittel usw. und bewirkt eine überraschend deutliche Toleranzsteigerung gegenüber diesen Allergenen.
Insbesondere Nahrungsmittel, die eine akute, schwere, allergische Reaktion (anaphylaktische Reaktion) auslösen, können so verträglich gemacht werden.
Allergien gegen essentielle Lebensmittel wie Getreide, Gemüse, Obst, bei denen Karenz langfristig eine Mangelernährung bedeuten würde, können ausgeschaltet werden.
Ebenso gut geeignet ist die Laserakupunktur zur Behandlung von Allergien gegen Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaaren, Schimmelpilzen, Metallen, Latex, Kontaktallergenen verschiedener Art usw.

Immer mehr Kinder leiden unter Neurodermitis, deren Ursache nach meiner Erfahrung in hohem Prozentsatz maskierte Nahrungsmittel-Allergien und unverträgliche E-Stoffe sind.
Auch die Neurodermitis kann demzufolge durch Laserakupunktur deutlich reduziert bzw. abgeheilt werden.

3. Durchführung der Laserakupunktur

Es werden vor allem eigene, von Patienten mitgebrachte Allergen-Proben (Hausstaub, Tierhaare usw.) verwendet.
Nahrungsmittel-Allergene werden nativ, frisch oder getrocknet, aus kontrolliert biologischem Anbau eingesetzt.

Die unverträglichen Stoffe werden in Glasröhrchen auf die Bauchhaut (Nabelregion) gelegt und währenddessen geeignete Akupunkturpunkte kurzfristig mit Laserlicht (Softlaser) gereizt. In der Regel reichen ein bis zwei Behandlungen aus. Bei einer Allergie gegen Inhalationsallergene wie z. B. Hausstaubmilben und Pollen ist während der Beschwerdezeit u. U. eine dreimalige Behandlung notwendig.
Eine verstärkte Wirkung kann eventuell durch eine zweite Laserakupunktur innerhalb von 10 bis 20 Minuten, eventuell auch mit anschließender Nadelakupunktur erreicht werden.

Nach Laserakupunktur kann der Erfolg durch einen Expositionstest überprüft werden, besonders eindrucksvoll ist das möglich bei einer Sofort-Typ-Allergie gegenüber Nahrungsmitteln.

Nur ganz vereinzelt traten nach der Laserakupunktur geringfügige Reaktionen wie Niesen oder Augenjucken auf, meist bei der Behandlung von Pollenallergien. Kurzfristiges Kribbeln der Zunge bei Exposition mit Nahrungsmitteln, direkt nach der Laserakupunktur, kommt selten vor.

Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach nur einmaliger Anwendung langfristig vor, nach meinen bisherigen Erfahrungen auf jeden Fall mehrere Jahre.
Gleichzeitig trat in der Regel eine deutliche allgemeine Stabilisierung der Patienten ein.

Die LAH kann auch in jeder Akutphase einer Allergie durchgeführt werden. Der Behandlungserfolg tritt nach kurzer Zeit ein.
Therapiekontrolle erfolgt bei Nahrungsmitteln über einen spezifischen Antikörpertest im Blut, kinesiologisch, über TCM- Puls- und Zungendiagnose. In der Regel genügt aber der klinische Erfolg (Beschwerdefreiheit bzw. deutlicher Beschwerderückgang).

Nach meiner Erfahrung bilden sich nach Laserakupunktur maskierter oder offensichtlicher Nahrungsmittel-Allergien auch gleichzeitig bestehende andere Unverträglichkeiten z. B. gegenüber Metallen oder Pollen, zurück. Es lässt sich daraus schließen, dass durch die Laserakupunktur allein schon eine Verbesserung bzw. Stabilisierung des darmsassoziierten Immunsystems erreicht werden kann.

Um nach Laserakupunktur weiteren Allergien vorzubeugen, muss das Immunsystem ausreichend gestützt werden.
Das wird in meiner Praxis angestrebt durch:

  • Sanierung der Darmschleimhaut (Substitution gesunder Darmbakterien),
  • bewährte westliche naturheilkundliche Behandlungs-Methoden wie Phythotherapie oder
  • Homöopathie,
  • Antioxidantien-Gaben (Vitamine, Mineralien usw.),
  • Nadelakupunktur zur Organstabilisierung,
  • Qi Gong – Atemgymnastik,
  • Tuina-Massage,
  • chinesische Heilpflanzen-Therapie
  • Ernährungsberatung nach westlichen und östlichen Kriterien, einschließlich der Information über Triggersubstanzen (E-Stoffe!) in der Nahrung, energetisch hochwertige Nahrungsmittel, Anti Aging-Rezepte usw.

Das therapeutische Konzept wird abgerundet durch Osteopathie und Entspannungstechniken, einschließlich individuellem Stressmanagement.