Allergologische Diagnostik

In der Praxis werden bewährte schulmedizinische Testverfahren an Haut und Schleimhäuten, sowie moderne allergologische Labordiagnostik durchgeführt. Darüber hinaus kommen auch komplementäre Methoden wie Regulationsthermographie, kinesiologische Testung, i-health zur Anwendung.

Diagnostische Hinweise ergeben sich durch die Traditionelle Chinesische Medizin. So ist eine hohe diagnostische Sicherheit möglich.

Computer-Regulations-Thermographie (CRT)

An fest definierten Körperstellen wird die Temperatur vor und nach einem Kältereiz gemessen.

Stellenwert der CRT

Die CRT hat sich zur Früherkennung zahlreicher gesundheitlicher Störungen und ernsthafter Erkrankungen bewährt. Die Ursache von Erkrankungen liegt häufig nicht in dem betroffenen Organ selbst. Im CRT-Diagramm kann man die Zusammenhänge erkennen – und dann die Ursachen entsprechend behandeln.

Bei folgenden Erkrankungen ist die CRT sinnvoll:

  • Unklare chronische Erkrankungen
  • Chronische Müdigkeit / Einschränkung der Vitalität
  • Allergien
  • Umweltkrankheiten
  • Nahrungsmittel-Intoleranzen
  • Zahnstörfelder
  • Schädigung der Darmflora, z.B. durch Pilze
  • Schwächen des Immunsystems
  • Lymphabflussprobleme
  • Hormonstörungen
  • Virale Belastungen

Die Untersuchung ist schmerz- und nebenwirkungsfrei.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist das älteste wissenschaftliche medizinische System. Über 2500 Jahre haben chinesische Ärzte ihre klinischen Erfahrungen gesammelt, notiert und ausgewertet.

Während die westliche Medizin auf körperlichen Messdaten basiert, begreift die chinesische Medizin den Menschen als Einheit von Körper, Psyche und Geist. Krankheiten werden als energetische Störungen der Lebensenergie „Qi“ betrachtet.

Anamnese, Puls- und Zungendiagnose sind wichtige diagnostische Methoden in der TCM.

Klassische Therapieformen der TCM sind Akupunktur, Chinesische Arzneimittel, Ernährungslehre, Moxibustion, Diätetik, Tuina (chinesische manuelle Therapie) und Qi Gong (Bewegungstherapie).

Shiatsu

Shiatsu ist in Japan aus einer Synthese der traditionellen Chinesische Massage und westlicher physiotherapeutischer Methoden entstanden. Shiatsu ist nicht nur Therapie sondern Meditationspraxis und eine Form von Kommunikation mit uns selbst und unserer Umwelt.

Shiatsu ist eine Form von Körperarbeit, bei der der Therapeut eine sehr feine Intuition mit tiefem Verständnis der Körper-Geist-Seele des Menschen verbindet. Es ist ein vollständiges System der Heilung durch Berührung und von daher eng verbundnen mit der Grundprinzipien der östlichen Medizin. Körper und Geist bilden eine Einheit, deren harmonisches Zusammenwirken durch Energie entsteht und erhalten wird. Diese Lebensenergie im japanischen „Ki“ genannt, wird meist als Lebenskraft übersetzt. Shiatsu wird praktiziert, um Balance der Lebenskraft zu schaffen und zu erhalten. Mit einer ruhigen und entspannten Arbeitsweise, und einer spezifischen Qualität von Druck, regt Shiatsu den Energiefluss an und fördert so körperliche und seelische Ausgeglichenheit. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.shiatsu-am-chiemsee.de.

Mitarbeiter:
 Mike Höhne
Diplom – Shiatsupraktiker

i-health

Die Umweltbelastungen der heutigen Zeit bringen mit sich, dass das Immunsystem der Menschen immer mehr überfordert wird. Durch die ständige Überlastung des Immunsystems kommt es zu Störungen des Allgemeinbefindens und zu unterschiedlichen Erkrankungen. Schädliche Reize, die das menschliche Regulationssystem nicht mehr ausgleichen kann, führen durch Blockierung zur Störung von Organfunktionen.

Diese Störungen können mittels i-health reguliert werden.

Basierend auf der Traditionellen Chinesischen Medizin ist eine Messung des Energie-Niveaus innerhalb der Meridiane möglich, Störungen bzw. Blockaden und deren Ursachen können gefunden und behandelt werden. Der Energiefluß wird „ausbalanciert“. Organische und psychosomatische Aspekte werden berücksichtigt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert.

Natürliche Hormonbehandlung

Hormonstörungen lassen sich auch natürlich behandeln. Hormonspeicheltest, Blutuntersuchung, kinesiologische Testung, i-health und Regulationsthermographie (CRT) ergeben Hinweise auf die Art der hormonellen Störung. Entsprechend der Untersuchungsergebnisse ist eine gezielte individuelle Therapie mit bioidentischen natürlichen Hormonen möglich.